Kommentare zu: Von Projektstrukturen und Konzernstrukturen zur nächsten Generation: Kybernetische Strukturen http://www.lawsofform.de/2006/05/25/projektstrukturen-konzernstrukturen-kybernetische-strukturen/ draw a distinction and create a universe (George Spencer-Brown) Tue, 01 Mar 2011 09:18:52 +0000 hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.1.3 Von: andreas.mertenshttp://www.lawsofform.de/2006/05/25/projektstrukturen-konzernstrukturen-kybernetische-strukturen/comment-page-1/#comment-91146 andreas.mertens Tue, 01 Mar 2011 09:18:52 +0000 http://www.lawsofform.de/?p=23#comment-91146 ja. ja.

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Von: hoffe sehrhttp://www.lawsofform.de/2006/05/25/projektstrukturen-konzernstrukturen-kybernetische-strukturen/comment-page-1/#comment-91137 hoffe sehr Mon, 28 Feb 2011 22:07:53 +0000 http://www.lawsofform.de/?p=23#comment-91137 Außer.den Auftrag gegeben, den Blog für Suchmaschinen zu optimieren? tätig in der Richtung? Außer.den Auftrag gegeben, den Blog für Suchmaschinen zu optimieren? tätig in der Richtung?

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Von: andreas.mertenshttp://www.lawsofform.de/2006/05/25/projektstrukturen-konzernstrukturen-kybernetische-strukturen/comment-page-1/#comment-7 andreas.mertens Sun, 28 May 2006 18:50:57 +0000 http://www.lawsofform.de/?p=23#comment-7 Zunächst, so denke ich, müsste man den Grundgedanken des "optimalen Kommunikationsaufbaus" etwas "festzurren". Dafür sollte man die Ziele festlegen, welche die Organisationsstruktur erfüllen soll, die man wählen möchte. Solche können sein:(1) Kontrollierbarkeit (2) Hoher Vernetzungsgrad (3) Geringer Vernetzungsgrad (4) Anzahl der Themen/Organisationseinheiten (5) Dynamische oder feste Anzahl der Organisationseinheiten (6) Anzahl der beteiligten Personen, dynamische oder feste Anzahl der Personen (7) Machtgefüge, demokratisch, hierarchiefrei, ...Bei Team Syntegrity von Stafford Beer kam es auf die folgenden Ziele an:(1) Hierarchiefreiheit des Verfahrens (2) Alle Teilnehmer sind gleicherechtig (3) Schneller Informationsfluss und Entscheidungsfindung (hier nach 3 Prozessitterationen)Dabei ist die Ikosaederstruktur nicht als einfacher Graph zu verstehen, indem die Knoten (Eckpunkte) Personen darstellen und die Kanten die Relationen der Personen untereinander. Bei Team Syntegrity sind die Knoten Themen und die Kanten Personen. Dabei darf die eigentliche Ikosaederstruktur nicht als "einfacher Graph" mit seinem Vernetzungsgrad betrachtet werden, wie etwa mit dem lokalen und globalen <a href="http://www-lti.informatik.rwth-aachen.de/lehre/Netzwerkanalyse/SS2004/Metriken.pdf">Clusteringkoeffizienten</a>. Neben dem Ikosaeder als "Grundstruktur " besteht Team Syntegrity aus einer Prozessbeschreibung, wie die Personen zu welchen Zeitpunkten miteinander interagieren. Durch eine Art "rollierendes System" sind die Personen auch mit den anderen Themen involviert (Dadurch wird quasi ein höherer Vernetzungsgrad erreicht). Somit wird anhand des Ikosaeders nicht nur eine graphentheoretische Organisationsstruktur beschrieben. Der Ikosaeder wird auch verwendet, um einen Prozess zu beschreiben. Ich selbst habe das Verfahren in kleineren Gruppen mit weniger als 30 Teilnehmern anhand der Oktaeder- und Tetraederstrukturen für die Moderation und Bearbeitung komplexer Themen angewandt und bin von den Ergebnissen nach wie vor begreistert. Die Ikosaederstruktur mit dem dahinterliegenden Prozess <strong>(<u>wichtig</u>) </strong>ist eine sehr effiziente Möglichkeit, um strukturiert Informationen zwischen allen Beteiligten fießen zu lassen (hierarchiefrei, gleichberechtigt). Um die Idee von Beer weiterzuspinnen und um diese Idee auf mehr als 30 Personen anwenden zu können, war meine Idee einen "Ikoseader als Cluster" zu sehen, der sich im Raum bewegt. Von Zeit zu Zeit docken die Ikosaeder aneinander an, um die Informationen von "Ikosaeder-Cluster" an "Ikosaeder-Cluster" zu "übertragen". Ganz sicher müsste man hier noch einiges an Entwicklungsarbeit reinstecken. Natürlich bräuchte man auch erst einmal eine Organisation die sich soetwas traut (!) Zunächst, so denke ich, müsste man den Grundgedanken des “optimalen Kommunikationsaufbaus” etwas “festzurren”. Dafür sollte man die Ziele festlegen, welche die Organisationsstruktur erfüllen soll, die man wählen möchte. Solche können sein:

(1) Kontrollierbarkeit
(2) Hoher Vernetzungsgrad
(3) Geringer Vernetzungsgrad
(4) Anzahl der Themen/Organisationseinheiten
(5) Dynamische oder feste Anzahl der Organisationseinheiten
(6) Anzahl der beteiligten Personen, dynamische oder feste Anzahl der Personen
(7) Machtgefüge, demokratisch, hierarchiefrei, …

Bei Team Syntegrity von Stafford Beer kam es auf die folgenden Ziele an:

(1) Hierarchiefreiheit des Verfahrens
(2) Alle Teilnehmer sind gleicherechtig
(3) Schneller Informationsfluss und Entscheidungsfindung (hier nach 3 Prozessitterationen)

Dabei ist die Ikosaederstruktur nicht als einfacher Graph zu verstehen, indem die Knoten (Eckpunkte) Personen darstellen und die Kanten die Relationen der Personen untereinander. Bei Team Syntegrity sind die Knoten Themen und die Kanten Personen. Dabei darf die eigentliche Ikosaederstruktur nicht als “einfacher Graph” mit seinem Vernetzungsgrad betrachtet werden, wie etwa mit dem lokalen und globalen Clusteringkoeffizienten. Neben dem Ikosaeder als “Grundstruktur ” besteht Team Syntegrity aus einer Prozessbeschreibung, wie die Personen zu welchen Zeitpunkten miteinander interagieren. Durch eine Art “rollierendes System” sind die Personen auch mit den anderen Themen involviert (Dadurch wird quasi ein höherer Vernetzungsgrad erreicht). Somit wird anhand des Ikosaeders nicht nur eine graphentheoretische Organisationsstruktur beschrieben. Der Ikosaeder wird auch verwendet, um einen Prozess zu beschreiben. Ich selbst habe das Verfahren in kleineren Gruppen mit weniger als 30 Teilnehmern anhand der Oktaeder- und Tetraederstrukturen für die Moderation und Bearbeitung komplexer Themen angewandt und bin von den Ergebnissen nach wie vor begreistert. Die Ikosaederstruktur mit dem dahinterliegenden Prozess (wichtig) ist eine sehr effiziente Möglichkeit, um strukturiert Informationen zwischen allen Beteiligten fießen zu lassen (hierarchiefrei, gleichberechtigt). Um die Idee von Beer weiterzuspinnen und um diese Idee auf mehr als 30 Personen anwenden zu können, war meine Idee einen “Ikoseader als Cluster” zu sehen, der sich im Raum bewegt. Von Zeit zu Zeit docken die Ikosaeder aneinander an, um die Informationen von “Ikosaeder-Cluster” an “Ikosaeder-Cluster” zu “übertragen”. Ganz sicher müsste man hier noch einiges an Entwicklungsarbeit reinstecken. Natürlich bräuchte man auch erst einmal eine Organisation die sich soetwas traut (!)

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Von: Stefan Lipgenshttp://www.lawsofform.de/2006/05/25/projektstrukturen-konzernstrukturen-kybernetische-strukturen/comment-page-1/#comment-6 Stefan Lipgens Sun, 28 May 2006 10:31:28 +0000 http://www.lawsofform.de/?p=23#comment-6 <blockquote cite="andreas.mertens">Dabei denke ich an einem dreidimensionalen Raum, in dem sich mehrere Ikosaeder befinden. Durch das hinzufügen einer weiteren Dimension, und zwar der Zeit und der Bewegung der Ikosaeder im Raum müsste es eigentlich machbar sein, das die Ikosaeder im Raum fliegen und sich von Zeit zu Zeit "treffen".</blockquote> Organisationsstrukturen durch Ikosaeder zu repräsentieren, erscheint mir nicht ganz einleuchtend.Sicherlich ist der Ikosaeder der dafür am besten geeignete <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Platonische_K%C3%B6rper">Platonische Körper</a>, aber die Randbedingungen der Euklidischen Geometrie (Winkelsumme 360°, gleiche geodäsische Entfernungen zwischen den Ecken) gelten nicht für die Modellierung von Netzwerken und Organisationsstrukturen.Hier ist es vielmehr so, dass es fast immer eine Verteilung des Grades der Vernetzung (Degree) geben wird und die Zahl fünf des Ikosaeders spielt dabei keine ausgezeichnete Rolle.Das Weiterspinnen des Grundgedankens des optimalen Kommunikationsaufbaus und des damit (hoffentlich) verbundenen Wissenstransfers führt zum Themengebiet der Organizationl Network Analysis (ONA) oder allgemeiner zur Social Network Analysis (SNA), mit welchem ich mich in jüngerer Vergangenheit etwas ausgiebiger beschäftige.Auch ich habe mich beim ersten Lesen über Pile direkt gefragt, ob es hier mögliche Verbindungen gibt, bin aber bislang noch zu keinem Schluss gekommen.

Dabei denke ich an einem dreidimensionalen Raum, in dem sich mehrere Ikosaeder befinden. Durch das hinzufügen einer weiteren Dimension, und zwar der Zeit und der Bewegung der Ikosaeder im Raum müsste es eigentlich machbar sein, das die Ikosaeder im Raum fliegen und sich von Zeit zu Zeit “treffen”.

Organisationsstrukturen durch Ikosaeder zu repräsentieren, erscheint mir nicht ganz einleuchtend.

Sicherlich ist der Ikosaeder der dafür am besten geeignete Platonische Körper, aber die Randbedingungen der Euklidischen Geometrie (Winkelsumme 360°, gleiche geodäsische Entfernungen zwischen den Ecken) gelten nicht für die Modellierung von Netzwerken und Organisationsstrukturen.

Hier ist es vielmehr so, dass es fast immer eine Verteilung des Grades der Vernetzung (Degree) geben wird und die Zahl fünf des Ikosaeders spielt dabei keine ausgezeichnete Rolle.

Das Weiterspinnen des Grundgedankens des optimalen Kommunikationsaufbaus und des damit (hoffentlich) verbundenen Wissenstransfers führt zum Themengebiet der Organizationl Network Analysis (ONA) oder allgemeiner zur Social Network Analysis (SNA), mit welchem ich mich in jüngerer Vergangenheit etwas ausgiebiger beschäftige.

Auch ich habe mich beim ersten Lesen über Pile direkt gefragt, ob es hier mögliche Verbindungen gibt, bin aber bislang noch zu keinem Schluss gekommen.

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