DreieckeSehen ist Ur-teilen im Ur-sprünglichen Sinne, so Johann Wolfgang von Goethe. Äußerst interessanten Wahr-nehmungsübungen kann man sich im Schloss Freudenberg hingeben und optische Täuschungen er-leben. So auch bei diesen Dreiecken, die ich auf der Seite von Prof. Dr. Jarass fand. Da fragt man sich, wo das Quadrat hin ist. Mindestens genauso interessant sind die Darstellungen unter  (http://www.spiegel.de/img/0,1020,510112,00.gif) – Hier verschwinden ganze (und große) Gegenstände auf dem Bild , ohne das man es merkt (!). Oder aber auch das Bild rechts mit “Alt oder Jung”, welches schon recht bekannt ist. Mehr davon kann man auf der Seite http://www.matsel.de/ unter “Verblüffendes/Täuschungen” finden.Alt oder Jung So kann man immer mehrere Dinge in ein und demselben Bild sehen. Deshalb habe ich mir angewöhnt ein Ding von oben und von unten, von rechts und von links, von vorne und von hinten, von schräg oben und schräg unten, im Dunklen und im Hellen usw. usw. anzusehen. Möglicherweise ist das auch der Grund warum ich so viel Freude an “Mittler”-Funktionen bzw. Schnittstellenfunktionen habe, bei den ich Dinge/Situationen aus den verschiedenen Sichtweisen und in den verschiedenen Kontexten der beteiligten Parteien sehen darf. Ich finde es immer wieder spannend und bereichernd…..