Allgemein


Warum eigentlich ist onlineshoppen zeitweise so kompliziert? Soeben habe ich mein Office 2007 lizensiert – über das Internet. Die Essenz: Katastrophal. Die “Nummer” hat mir fast 2 Stunden geraubt.

Da ist die Frage, ob mal diese Zeit doch lieber in Linux, OpenOffice und Co steckt, wie Nico

Auch wenn es oft ein hartes Brot ist: Ich nutze seit vielen Jahren ausschließlich Linux als Betriebssystem. Die Begeisterung und Faszination für dieses, im Verhältnis noch recht junge Betriebssystem liegt in den unbegrenzten Möglichkeiten, die freie Software bietet. Sicher hat es in vielen Bereichen momentan auch noch Einschränkungen, wenn man ausschließlich auf Linux setzt, letztendlich denke ich jedoch dass jeder “Mutige? wie z.B. ich dazu beiträgt, dass Linux in den nächsten Jahrzehnten immer mehr Stellenwert haben wird.

Vermutlich muss er aber nehr als 2 Stunden aufbringen …. Wieso kann man EInkaufsprozesse im Internet nicht so knapp, einfach und so schnell wie möglich gestalten? Naja …

12 Tage ist es her, als ich den neuen Laptop bekam. Allerlei Applikationen kamen auf den Rechner, um wieder wie vorher produktiv zu werden. Das fing ganz harmlos an: WinZip, PrimoPDF, Gimp, Office 2007 und viele andere Applikationen. Heute kam StampIT der Deutschen Post hinzu hinzu. Langsam habe ich das Gefühl bei ca. 80% angekommen zu sein. Nach 12 Tagen !!! Was man auf so einer Kiste alles drauf hat … unglaublich … Jetzt warte ich noch auf das offizielle SP1 von Vista über das offizielle Windows Update …. Es kann sich nur noch um ein paar Tage handeln. Schließlich sind die OEM Versionen schon ausgestattet mit dem SP1.

Okay … a new feeling …. a new laptop … a new operation system … it’s Windows Vista and it is a experiment …. and a new feeling …. just playing around with the applications ….

Soeben habe ich über die DDML erfahren, das der begnadete Didgeridoospieler Alan Dargin verstorben ist. Obwohl ich ihn nie persönlich kennenlernte, verbindet mich doch das Didgeridoo mit ihm und ein Schreck durchfuhr mich. Für alle die Alan Dargin auch nicht vom Namen her kennen, hier eine Probe von ihm:



Aus der DDML zitiere ich den Nachruf:

Alans letzte große Aktion war die Gestaltung des Rahmenprogramms für die offizielle Entschuldigung der Australischen Regierung für die Aboriginal people. Er schildete uns seine Begeisterung am 13.2. mit folgenden Worten:

“…It was great because now the rest of the world know there were Black people in Australia….?

ich schrieb bereits von dem C64-Orchestra. Doch nun habe ich weitere tolle Videos auf YouTube gefunden:



Das Tolle ist daran, das die dahinterliegende Genialität der Kompositionen der “8-Bitter-Klimper-Sounds”, die zuerst da waren, nur von Wenigen in ihrer Schönheit erkannt wurden:



Um so schöner, das diese alten Werke von Ron Hubbard, nun, nach so vielen Jahren, der breiten Masse zugänglich gemacht werden können, die zuvor über so viele Jahre nur einigen wenigen Menschen zugänglich waren. Vielen Dank an das C=64 Orchestra !!!



Wenn ich nur wüßte, wo man Sie live sehen kann !!!! Ich finde es nicht im Netz !!!!

Live von der LearnTec:

Auf dem Podium des Forum Corporate Expertise

  1. Dr. Andreas Goerdeler
  2. Herr Matthias Schindler (wikimedia)
  3. Herr Hermann Maurer
  4. Herrn Markus Rudert von OneView

Einführung

Ist Google eine Kirche?

  1. Google = omnipräsente Identität
  2. Church of Google
  3. 10 Gebote
  4. Bestehende Enzyklopädien werden zerstört durch Wikipedia
  5. Buch: Die Weisheit der Vielen (James Surowiecki)
  6. Buch: The cult of the amateur (Andrew Keen)
  7. Blogs sind der größte Ausbruch von Massenexibitionismus, den es je gab.
  8. Scholar pedia
  9. Google Knol
  10. XPerten
  11. Maurer fordert Balance zwischen Experten und “Meinung der breiten Masse”, kontrolliert durch “Instanz”
  12. Google – Freund oder Feind
  13. Kommerzialisierung von Social Networks durch Microtransactions (Sichtbarkeit von Avataren)
  14. Virtual World von Microsoft, Kotaku
  15. http://www.fastsearch.com

St. Google und der Webdrache

Kommentar:

Bedauerlicherweise wurde in keiner Weise auf die kybernetische Lenkung von sich selbstorganisierenden Systemen eingegangen, aber das ist vielleicht zu viel verlangt :-)

Links:

uniformation.org

Ab heute bin ich eine Woche lang Gastblogger bei Elita Wiegand auf innovativ.in.

Elita ist die Power-Business-Frau, die innovatin in, den Businessclub für Wertschöpfer, Innovatoren und Querdenker ins Leben gerufen hat.

Vielen Dank für die Einladung, Elita …

Okay Okay Okay!

Zuerst dachte ich, wozu braucht man eigentlich auf einem Mini-Endgerät, sei es ein PDA oder auch einem iPhone von Apple (ist das eigentlich ein PDA oder ein iPhone oder ein ganzes Internet :-)), eine Internatflat, da man ja sowieso nicht vernünftig browsen kann auf einem so kleinem Display

Wie mit dem Bloggen oder dem Twittern, man muss es einfach tun, um die Sinnhaftigkeit zu begreifen, genauso ist es wohl auch mit der internetbasierten 3D-Infrastrukturplattform Second Life !

Also, wie ist das nun mit den mobilen Endgeräten und einer Flat? Nun es gibt ja noch zahlreiche andere Internetanwendungen, neben den Anwendungen, die durch einen Web-Browser mittels http abgebildet werden: E-Mail, Skype, Twitter, VOIP / SIP, Putty, … …

Und so möchte ich Euch heute Truphone vorstellen. Eine VOIP-Software, die man hervorragend nutzen kann, wenn man eine Internetflat auf dem Handy hat.

Wenn man das Kapitel mobile Telekommunikation mit mobilen Internet einmal durchdenkt, ohwei, ohwei, was kommt da noch auch uns zu … Vor allem aber müssen sich T-Mobile & Co “warm” anziehen, … Es ist ja kein Geheimnis, das die T-COM das Thema Festnetztelefonie in Verbindung mit Internet und VOIP völlig verschlafen hat.

Ich selbst bin Opfer geworden, als ich in diesem Lande meinen DSL-Provider wechseln wollte und Unternehmen A die Technik blockierte, damit ich doch nicht zu Unternehmen B gehe. Die Folge: ich hatte ganze 3 Wochen lang kein privates Internet mehr !!! Und das ist leider kein Einzelfall in unserem Lande.

Die Frage ist nun, was passiert mit der mobilen Telekommunikation ? Na klar, sind die Techniken alle noch in den Kinderschuhen und für den “normalen”, nicht so technikaffinen Endbenutzer noch nicht brauchbar. Aber die Betonung liegt auf NOCH, denn die ersten WIFI-Handys, wie dass von SMC gibt es ja schon und mit solchen Endgeräten wird früher oder später auch die Bedienung, Installation und die Konfiguration einfacher ….

Damals, als wir nocht mit 300, 2600, später mit 9600 Baud-Modems unterwegs waren … eigentlich vor nicht allzu langer Zeit, so ca. 15 Jahren, damals verschönerte man die Textzeilen mit ASCII-Arts. Das kann man heute auch alla Reverse-Engineering machen. Hier meine Experimente mit www.jave.de:


ASCII-ART01


Ascii Arts 02


ASCII-Art 03


ASCII ARTS 04

Da schlage ich mich jetzt im Informationszeitalter – sorry im mobilen Informationszeitalter – seit Tagen mit meinem neuen mobilen Endgerät herum. Voller Enttäuschung musste ich feststellen, dass man das GPS-Modul des Nokia E90 getrost in die Tonne drücken kann, um es einmal salopp zu formulieren. Das GPS hätten sich die Nokia-Macher wirklich lieber sparen sollen, es dauert Ewigkeiten bis man den sogenannten SATFix hat, vielleicht kommt aber einmal ein AGPS-Patch, der es ermöglicht, über das Internet schneller und genauer die Position zu bestimmen. Naja, abwarten.

Was aber der Knüller ist und in den Anfängen wirklich gut funktioniert ist mein Symbian-Skype-Client, der nebenbei auch noch VOIP-Client mit SIP ist, ebenso ein TWITTER-Client, ICQ und MSN! Hiermit wird mein Nokia sogar zum WiFi-Gerät in Verbindung mit dem SIP-fähigen VOIP-Client! Und wie heißt nun die kostenlose Software? Es ist FRING und Fring gibt es kostenlos unter www.fring.com. Etwas schade allerdings, dass der Fring-Client bei mir abstürzt, wenn ich den Message-Tone ändern will.

Aber sicherlich gibt es demnächst ein Update …. Ich liebe Updates :-)

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