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Im Rahmen einer Schulungsvorbereitung ist folgende kleine LDAP-Einführung entstanden, die ich in Form von drei YouTube-Videos festgehalten habe:

LDAP Tutorial 1/3 – First Steps, OpenSource und Einführung

LDAP steht für Lightweigt Directory Access Protocol und bildet in den dazu gehörenden Directory-Diensten hierarchische Datenbanken ab. Meist wird LDAP für das Speichern von Benutzerdaten verwendet. Der bekannteste quelloffene LDAP-Server ist openldap. Aber auch Microsoft hat sich mit dem ActiveDirectory LDAP gebeugt. In diesem Tutorial nutze ich der Einfachheit halber den javabasierten Verzeichnisdienst der Apache Foundation, den Apache Directory Server. Sicherlich ist OpenLDAP der ältere, stabilere und vor allem der perfomantere Verzeichnissdienst, wenn es um die Speicherung und den Zugriff von Millionen von Datensätzen geht.

Das Schöne an dem Apache-Projekt ist, dass es neben einem Server auch einen LDAP-Browser auf Basis von Eclipse mit bringt, das Apache Directory Studio.



Ein weiterer wichtiger Begriff im LDAP-Umfeld ist LDIF. LDIF steht für LDAP Interchange Format und stellt das Austauschformat für LDAP-Daten dar.

LDAP Tutorial 2/3 – Import des Bundestagsbeispiels

Im Zweiten Teil zeige ich, wie man das Bundestagsbeispiel von Stefan Zörner importiert. Mit seinem Buch LDAP für Java-Entwickler stellt er zwei LDIF-Dateien zur Verfügung, und zwar die Bundestagsdaten mit Politikern, Parteien, Fraktionen und Bildern:

Das Wesentliche an diesem Teil ist, dass man den Namensraum des LDAP-Servers, den Suffix leicht anpassen muss, damit sich die Daten ohne Weiteres importieren lassen. Dazu muss die Konfiguration des Apache Directory Servers angepasst werden, es muss eine sogenannte Partition für den Namensraum dc=bundestag,dc=de angelegt werden. Dies geschieht in der Datei server.xml der Apache Directory Server Konfiguration.



LDAP Tutorial 3/3 – Anbindung von Tomcat

Im dritten und letzten Video zeige ich, wie der javabasierte Applikationsserver Tomcat angebunden werden kann. Hierzu sind im Westenlichen zwei Dinge zu tun. Zum Einen ist in der Tomcat-Konfigurationsdatei ein JNDIRealm zu konfigurieren. Zum Anderen muss eine Struktur im LDAP-Server für die Abbildung der Rollen angelegt werden. Ebenso müssen natürlich ein paar Testdaten angelegt werden. In meinem konkreten Beispiel ist es die Bundeskanzlerin Angela Merkel und Wolfgang Schäuble, die ich zu Tomcat Managern mache. Für den ersten Teil hier die Konfiguration server.xml meiner Tomcat-Installation. Dabei bitte unbedingt darauf achten, dass sowohl die Konfigurationsdatei für den Tomcat als auch die Konfigurationsdatei für den Apache Directory Server den Namen server.xml tragen, aber unterschiedliche XML-Strukturen aufweisen! Für die Anpassung des LDAP-Servers bzgl. der Tomcat-Rollenverwaltung liefere ich hier das LDIF-File, welches die Struktur für die Rollenverteilung anlegt.


Damals, 1957, als das Internet begann …. in diesem Video ein wenig Internet-Geschichte …


History of the Internet from PICOL on Vimeo.

Dieses Video kannte ich noch nicht:



Und die Moral von der Geschicht! Alle werden wir sterben!

Soeben erreichte mich eine Anfrage für ein IT-Projekt. Mit schmunzeln musste ich diese Zeilen lesen:

Strukturiertes Programmieren ist für Sie selbstverständlich, ein regulärer Ausdruck schockt Sie ebenso wenig wie ein singleton pattern. Sie wissen, dass MVC kein Musiksender ist und dass man mit AD so reden kann wie mit OpenLdap – sinnvoller weise sicher. Sie verfügen über ein ausgeprägtes Bewusstsein für qualitativ hochwertige und wartbare Software. Der Umgang mit gängigen Tools des Software Engineerings ist Ihnen genauso vertraut wie die Methodik agilen Projektmanagements.Sie arbeiten gerne im Team mit einem hohen Grad an Eigenverantwortung und bestechen durch Ihre schnelle Auffassungsgabe, Ihr Engagement und Ihre Kommunikationsfähigkeit. Ihr Arbeitsstil ist kunden- und budgetorientiert und durch verbindliches Auftreten geprägt. Teamgeist und hohe Belastbarkeit runden zudem Ihr Profil ab.

Ich freue mich darauf, dass Projektvermittler endlich bis in diese Tiele eintauchen :-) #MVC #Singleton #AD #OpenLdap.

Möglicherweise können diese IT-lastigen Begriffe endlich besser eingeordnet haben. Nicht selten habe ich IT-Vermittler beraten, um die IT-Fachbegriffe richtig einzuordnen, um mit besserer Qualität zu vermittlen. Vielleicht sollte ich dazu mal eine Schulung anbieten ?

hier ist ein echter Digital Native. Benjamin Heckendorn hat diesen mobilen C64er gebaut, einen C64er-Laptop. Enjoy! Thx to Julian für den Hinweis!

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Für Alle, die keinen emotionalen “Zugang” haben: Ihr seid zu wenig native :-)

Da gibt es nicht viel zu sagen, inspiriert durch Second Life



Also das Apache Mod-Rewrite Modul ist nicht einfach in den Griff zu bekommen. Über die Google Webmaster Tools sehe ich, dass Google versucht broken Links auf einer meiner Seite aufzurufen. Zu aller Unnütz sind die URLs auch noch ungültig, weil sie ein Prozentzeichen ohne folgenden Hexcode enthalten! Jetzt versuche ich seit einiger Zeit ein einfaches Prozentzeichen mit dem Rewritemodul zu escapen, ohne Erfolg, obschon dieser Artikel in einem Forum sehr vielversprechend war – jedoch ohne Erfolg.

ArgL

hier möchte ich einen Digital Native vorstellen, Torley, über den ich bereits schon einmal auf SLTalk berichtete. Die folgenden zwei Video sprechen für sich:


Zuerst habe ich mich gefragt, ob Internet User, die Second Life affin sind, alle Digital Natives sind, ich denke aber nicht. Hier ein älteres, aber tolles Video des Digital Natives:


Auseinandersetzend mit der Frage, was eigentlich das 3D-Internet ist, funktional, philosophisch – nicht technisch … kam ich auf die Frage, was ist eigentlich das Internet und was ist eigentlich das Web?

Im Dialog mit Michael Wald, kam ich dazu, dass das Internet eine Infrastruktur ist, die Haushalte verbindet – oder allgemeiner noch, Menschen.

Was aber ist das Web (WWW)? Dazu fällt mir die Seite unmarkedspace.net ein. Das Web ist eigentlich nur eine weiße, zweidimensionale Seite. Was Subjekte daraus machem, bleibt dem Menschen überlassen. Durch einen Klick auf die weiße Fläche auf unmarkedspace.net wird dies klar :-) Jedesmal kommt man woanders raus :-)

Es liegt also “im Auge” des Betrachters, was er sieht und denkt, wenn er mit seiner Kreativität den weißen Raum füllt! Als Amazon Chef Jeff Bezos damals sagte, ich fülle diesen Raum mit einem Büchershop, wurde er ausgelacht :-)

Augenblicklich halte ich eine Designpatterns-Schulung für die Telekom. Am ersten Tag haben wir die Erzeugungsmuster wie das Abstract Factory Pattern und das Factory Method Pattern, den Builder und den Singleton bearbeitet. Am zweiten Tag die Strukturmuster wie Proxy, Adapter, Flyweight und den Decorator. Morgen kommen die Verhaltensmuster wie Strategy, State, Command und Iterator. Das ganze Seminar führe ich mit dem Buch Heads First bzw. Entwurfsmuster von Kopf bis Fuß durch.

Ich muss sagen, es macht einen riesen Spaß! Erstens, die Designpatterns-Schulung durchzuführen und zweitens mit diesem tolleb Buch zu arbeiten.

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