SecondLife


Da gibt es nicht viel zu sagen, inspiriert durch Second Life



Können einmal gemachte Unterscheidungen rückgängig gemacht werden? Oder gibt es nur Re-Entries?

Was, wenn Grenzen verschwimmen, aufweichen, wie aktuell mit Second Life und die Grenze zwischen Virtualität und Realität?

siehe auch hier.

Das SL-Hochwasser nimmt ab, obwohl mein neuer Blog, SL-Talk noch im Aufbau ist. Es stellte sich mir die Frage, wie ich auf einfache und ökonomische Weise den SL-Content von LoF auf www.sltalk.de migriere, ohne auf den Tabellen der MySQL-Datenbank selbst und direkt rumzuturnen, zumal ja auch Static-Files auf der Festplatte liegen, welche von WordPress aus dem Content in der DB verlinkt werden. Ich habe WP-XMLMIGRATE gefunden. Funktioniert recht gut, obwohl noch einige Korrekturen notwendig sind. Aber alles in allem exportiert das WordPress-PlugIn ein WordPress-XML-File welches auch wieder importiert werden kann. Dabei kann man die zu exportierenden Kategorien vor dem Export selektieren. Aber Vorsicht (!). Die Static-Files werden nicht mit migriert, sondern bleiben auf dem ursprünglichen Server und müssen bei Bedarf manuell migriert werden!

ja, ja, ich weiss ….. Angefangen hat mein bloggen mit meiner Auseinandersetzung mit den Laws of Form von George Spencer-Brown. Nun, naja, ich gebe es ja zu … schwerpunktmäßig ist da was verrutscht ….. es gibt so viele interessante Dinge in dieser Welt über die ich schreiben kann ….. Aus diesem Grund habe ich ja auch schon meine Interessen bzgl. Globalisierung & Umwelt herausgezogen nach www.globalisierungseffekte.de und die Kybernetik nach germanblogs.kybernetik.de bzw. http://www.kybernethik.de ….. Tja und jetzt! Secondlife scheint ein weiteres Thema zu werden …. Aus diesem Grund hoffe ich, die Secondlife-Verwässerung künftig etwas hier herauszunehmen, damit ich den Fokus wieder auf die Laws richten kann. Insgesammt scheint mir eine Art Sammelbecken-Blog sinnvoll, in dem ich über Alles und Nichts schreiben kann und aus dem dann vielleicht weitere “Mini-Blogs” entstehen können ? Achja, der neue SecondLife-Blog wird in Kürze unter SL Talk erreichbar sein.

In dem ersten Artikel berichtet Katja Schwab auf “Psychologie des Alltags” von einer Studie die eine soziale Entfremdung nicht bestätigt, wenn sich Menschen mit virtuellen Welten beschäftigen und sich in diesen aufhalten.


Der zweite Beitrag ist von Michael Wald, hier zeigt er sein frisch erbautes Gebäude in Secondlife, ein paar Straßen entfernt vom CoreCon-Convention-Center in Plush Phi.

Interessante Reflektion auf dem Multimediablog von Bernd Schmitz:


“Die wachsenden Userzahlen und die verstärkte Resonanz in den “realen? Medien deuten darauf, dass das Phänomen einer kleiner elitären “SL-Community? sich zu einer interessanten Kommunikationsalternative verändert. Hierbei ist aber noch nicht klar ob der Hype überhaupt eine Fadingphase haben wird, oder ob die Entwicklung sich konkludent verhält, wie es anderen großen Medienrevolutionenen vorgemacht haben.

Die Anfänge des Telefons, Beginn des Jahrhunderts, startete mit der landläufigen Meinung, dass ein Telefon unsinnig sei und wer ein Telefon haben will ein Narr und Trottel sei. Deswegen hieß auch das erste Telefonbuch 1871 von Berlin, mit gerade 71 Einträgen, “das Buch der Narren?.”

<weiter>

SL ist weiter auf dem Radar von der Financial Times. So berichtet die Financial Times Deutschland heute vom zweiten Leben des IBM-Chefs Sam Palmisano. Ein weiterer Artikel über die erste SL-Millionärin, Ailin Gräf alias Anshe Chung, beschreibt ihre Tätigkeit als virtuelle Immobilienmaklerin.

Unglaublich. Wie im echten Leben! Eine Demonstration im SL gegen den CopyBot. Der CopyBot, einem Debugging-Tool von http://www.libsecondlife.org, ermöglicht scheinbar das Kopieren und damit das Stehlen von Objekten. Der CopyBot ist wohl so etwas wie ein Protokoll-Analyzer für SL, welcher als Proxy direkt den SL-Protokoll-Stream captured. Ähnlich wie der TCP-Monitor von Apache bzw. gängige Protkoll-Analyzer wie Etherreal, die dies auf TCP/IP-Ebene machen. Eben nur auf höherer Protokoll-Ebene. Die Residents demonstrieren jetzt gegen den CopyBot. Sie fordern LindenLab auf einzugreifen, damit ihre Copyright-Rechte geschützt werden. Dies ist technisch jedoch gar nicht so einfach realisierbar und hat aus meiner Sicht mindestens ein Redesign des SL-Protokolls als Folge. Möglicherweise ist hier auf eine PKI sinnvoll, um eigene Objekte digital zu signieren, um damit die authentische Herkunft von Objekten zu erkennen. Außerdem verbreitet sich gerade der Wurm Grey Goo in Secondlife, welcher die Leistungsfähigkeit des Systems mächtig beeinträchtigt.

Knapp eine Million User haben sich bislang im dreidimensionalen Online-Spiel “Second Life” registriert. Quelle: www.tagesschau.de, weiter

SL HandelsblattAm 30.10.06 erschien ein interessanter Artikel im Handelsblatt zum Thema Secondlife. Das Resumee: Die nächste Chance für das richtig große Geschäft, insbesondere im Bereich Werbung. Ich persönlich schätze dies ebenso ein, bin fasziniert von Secondlife. Wenn auch in meinem unmittelbaren Umkreis Personen sind, die Abstand davon nehmen, da Ihnen die Sache doch sehr “suspekt” und “unwirklich” erscheint. Tja! So ist es eben mit Leuten die Chancen nicht erkennen ! Aber die Zukunft wird zeigen, ob es sich hier um ein zweites YouTube handelt :-)

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